Ein gutes neues Jahr!





Herzliche Grüße. Dorothea

Kursankündigungen

Liebe Dharmafreunde,

am nächsten Sonntag feiern wir ab 16 Uhr im Nachhinein, dass nach tibetischer Zeitrechnung am 19. Februar das Jahr 2142 begonnen hat („Losar“, tibetisch, ist das neue Jahr). Dazu werden wir um 16 Uhr eine Mahakala-Puja ausführen, eine Meditation auf Schutzgottheiten, durch die Hindernisse fürs neue Jahr aufgelöst werden können. Anschließend werden wir neue Gebetsfähnchen im Innenhof aufhängen und eine DVD anschauen mit Aufzeichnungen der Erläuterungen, die S.H. Karmapa dazu gab, wie es ihm möglich war, die Reinkarnation von Bokar Rinpotsche aufzufinden.

Zum Abschluss werden wir eine Orakelsuppe servieren (mit Klößchen, in denen Glück verheißende Vorhersagen fürs neue Jahr verborgen sind).

Ihr seid herzlich eingeladen, mit uns zu feiern! Bitte meldet Euch gleich an, wenn Ihr teilnehmen möchtet.

Herzliche Grüße, Dorothea



Liebe Dharmafreundinnen und Dharmafreunde
Das neue Jahresprogramm ist da.
Hier die PDF Version zum runterladen.



Liebe Dharmafreunde,

hier noch eine letzte Nachricht für heute: die Einladung zum Gönkar-Retreat, das wie angekündigt, am übernächsten Wochenende stattfinden wird.
Bitte meldet Euch an, wenn Ihr teilnehmen möchtet! Mit Vorfreude, Dorothea

Gönkar-Retreat

mit L. Dorothea

Freitag, 27. Februar – Sonntag, 1. März 2015

Gönkar – der „weiße (sechsarmige) Weisheitsschützer“ – ist eine halb-zornvolle Ausstrahlung des Bodhisattvas Tschenresig, der Liebe und Mitgefühl aller Buddhas verkörpert. In dieser speziellen Erscheinungsform hilft er vor allem bei materiellen Hindernissen auf dem spirituellen Weg. Der große Yogi Khyungpo Naldschor brachte diese Praxis im 11. Jahrhundert von Indien nach Tibet, wo es viele solcher Hindernisse gab. Sie ist die hauptsächliche Schützerpraxis der Shangpa-Kagyü Linie. – Wir werden morgens und abends die Kurzform der Praxis ausführen, um die Visualisation zu üben, tagsüber die ausführliche Praxis durchführen.

Willkommen auf unserer Zentrumsseite

Vor mehr als 2500 Jahren lehrte Buddha die "Vier edlen Wahrheiten" .
Als erste edle Wahrheit, die Wahrheit vom Leiden : dass unsere Existenz in ihrer Natur leidvoll ist. Unvermeidbar erleben wir immer wieder Schmerzen, körperlich und psychisch.

In der zweiten edlen Wahrheit, der Wahrheit von der Ursache des Leidens zeigt Buddha, wie dieses Leiden aus Unwissenheit entsteht - daraus, das wir die wirkliche Natur unseres Geistes nicht erkennen.

In der dritten edlen Wahrheit erfahren wir, dass es für jedes Lebewesen ein Ende dieses Leidens gibt, da in jedem die Buddhanatur angelegt ist, die erkannt und verwirklicht werden kann. Ein Zustand jenseits von allem Leid und voller Qualitäten ( Weisheit, Liebe, Mitgefühl, unveränderliche Freude, Furchtlosigkeit).

In der vierten edlen Wahrheit schließlich lehrt Buddha, dass es Wege gibt, die zum Ende diesen Leidens führen.

Da seine Schüler unterschiedliche Ausgangsbedingungen, Interessen und Fähigkeiten hatten, gab Buddha viele unterschiedliche Mittel zur geistigen Entwicklung. Sie lassen sich in drei Fahrzeugen zusammenfassen.