Kursankündigungen

 Liebe Dharmafreunde,

am Samstag, 27. 12. nachmittags wird Lama Manfred wieder einen Tschenresig-Praxistag anleiten (s.u.), danach ist unser Zentrum bis einschließlich 11. Januar geschlossen.

Ab Montag, 12. 1., beginnt unser Programm dann wieder mit der Tschenresig-Puja.

Zum Abschluss noch ein Zitat von Dzongsar Khyentse Rinpoche - "The Impossible is Possible"

und die besten Wünsche für die Weihnachtstage und das neue Jahr!

Dorothea


 quanjin

Tschenresig-Praxistag

mit Lama Manfred

Samstag, 27. 12.2014

Krisen und Völkermord, Katastrophen, Epidemien und Hungersnöte – das Leiden in dieser Welt scheint von Jahr zu Jahr zuzunehmen. Das kann dazu führen, dass wir uns machtlos fühlen.

Aber wir können etwas Kraftvolles tun: Beten und Mantren rezitieren. Das Mantra von Tschenresig gilt als besonders wirkungsvoll. Wir werden unsere Meditation dem Frieden in der Welt und der Befreiung von Leiden widmen.

Es  wird auch Raum dafür geben, einige der wichtigsten Aspekte der Tschenresig-Meditation zu erhellen.

Samstag, 27. Dezember               14 Uhr und 16 Uhr   

Teilnahme auf Spendenbasis

Willkommen auf unserer Zentrumsseite

Vor mehr als 2500 Jahren lehrte Buddha die "Vier edlen Wahrheiten" .
Als erste edle Wahrheit, die Wahrheit vom Leiden : dass unsere Existenz in ihrer Natur leidvoll ist. Unvermeidbar erleben wir immer wieder Schmerzen, körperlich und psychisch.

In der zweiten edlen Wahrheit, der Wahrheit von der Ursache des Leidens zeigt Buddha, wie dieses Leiden aus Unwissenheit entsteht - daraus, das wir die wirkliche Natur unseres Geistes nicht erkennen.

In der dritten edlen Wahrheit erfahren wir, dass es für jedes Lebewesen ein Ende dieses Leidens gibt, da in jedem die Buddhanatur angelegt ist, die erkannt und verwirklicht werden kann. Ein Zustand jenseits von allem Leid und voller Qualitäten ( Weisheit, Liebe, Mitgefühl, unveränderliche Freude, Furchtlosigkeit).

In der vierten edlen Wahrheit schließlich lehrt Buddha, dass es Wege gibt, die zum Ende diesen Leidens führen.

Da seine Schüler unterschiedliche Ausgangsbedingungen, Interessen und Fähigkeiten hatten, gab Buddha viele unterschiedliche Mittel zur geistigen Entwicklung. Sie lassen sich in drei Fahrzeugen zusammenfassen.